
Warum unsere Gästin Isabelle beim Klettern plötzlich 14 Meter in die Tiefe stürzte, bleibt für sie bis heute ein Rätsel. Auch die Zeit danach liegen für sie im Nebel – nur einzelne Bruchstücke tauchen noch auf. Die Rettung war aufwendig, die Heilung lang und schmerzhaft.Doch mit beeindruckendem Durchhaltewillen, viel Geduld und der Unterstützung eines engagierten Spital- und Therapeut:innenteams kämpfte sie sich Schritt für Schritt zurück.
Nach drei Monaten durfte Isabelle endlich wieder nach Hause. Und kaum ein Jahr später stand sie wieder voll im Berufsleben – ein Verlauf, der fast unglaublich klingt. Wer sie heute erlebt, sieht eine energiegeladene, lebensfrohe Frau, der man die lange Diagnoseliste kaum zutrauen würde. Nur eines ist geblieben: Beim Klettern ist sie seither etwas vorsichtiger.
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